STRESSMANAGEMENT IN DER WISSENSCHAFT MIT GEWALTFREIER KOMMUNIKATION

Bild: Pudelskern, im Auftrag der Dahlem Research School.

TRAINING: STRESSBEWÄLTIGUNG IN DER WISSENSCHAFT MIT GEWALTFREIER KOMMUNIKATION

Alle Trainings können sowohl online als auch on-site gebucht werden und sind auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

ZIELGRUPPEN

  • Promovierende und Postdocs
  • Mitarbeitende im Wissenschaftsmanagement

INHALT UND ZIELE

Das Ziel dieser Trainings ist die Vorbeugung, Abmilderung oder Auflösung negativer innerer Stressoren, die typisch für den Arbeitsalltag in der wissenschaftlichen Forschung sind. Der methodische Ansatz beruht auf den Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation (M. Rosenberg), insbesondere auf dem zentralen Aspekt des Selbstmitgefühls, also der Wahrnehmung und Akzeptanz eigener Gefühle und Bedürfnisse. Die Forschung zur Wirksamkeit von Selbstmitgefühl in der Prävention von Burnout und anderen stressbedingten Belastungsstörungen dient im Training der theoretischen Einbettung der Methode. Klassischere Ansätze in der Stressbewältigung (insbesondere die Identifizierung von Stressoren und Ressourcen [Paulsen & Kortsch] und das Transaktionale Stressmodel [Lazarus]) ergänzen den überwiegend praktischen Ansatz dieses Trainings um eine wichtige analytische Dimension in der Selbstreflektion.

    METHODEN

    Wie in meinen anderen Trainings auch liegt der Schwerpunkt auf dem Üben. Wenn es um das Erlernen nachhaltiger Stressbewältung geht, bedeutet das:

     

    • Wahrnehmungssensibilisierung durch kurze Meditation
    • Verbindung aufnehmen zu den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen
    • Aktivierung und Üben der Ressource Selbstmitgefühl
    • Angeleiteter Austausch mit Peers in Kleingruppen (in Form von authentischem Selbstausdruck und dem Üben von aktivem, empathischem Zuhören) – was laut Feedback der Teilnehmenden wesentlich zur Stressminderung beiträgt

    Auf Wunsch können Einzelcoachings mit den Teilnehmenden dazugebucht werden, um in vertraulichem Rahmen auf individuelle Problemlagen einzugehen.

      FEEDBACK VON FRÜHEREN TEILNEHMER*INNEN

      You may remember our short breakdown session where you took me through the second and third step to focus on the feelings associated to some situation I shared with you. That was quite a significant moment for me, I think something along the lines of what I expected to happen did in fact happen and ever since I found it useful to guide myself through the same process. I genuinely would like to thank you for the guidance and compassion you showed over such a short, but for me quite vulnerable, moment.

      Giacomo - Postdoc in physics

      Max-Planck-Society | Online

      I am so happy to receive such great input after such a long time without. During this week, I often find myself thinking about our last two workshop hours. It’s really good for me. I experience the interaction with the other participants as very open and sometimes very personal, although none of us knew each other before, and even now we only see each other online. I find this very interesting and am happy that we are obviously all very much at ease in this space you give us.

      Anna - Postdoc in Chemistry

      Max-Planck-Society | Online

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