KARRIERE NACH DER WISSENSCHAFT: STRATEGIEN FÜR EINEN ERFOLGREICHEN WECHSEL

Trainings, die ich zu diesem Themenkomplex anbiete, haben typischerweise entweder den Fokus auf Strategien zur Orientierung oder auf eher technische Aspekte des Bewerbungen-Schreibens und Vorbereitens auf Bewerbungsgespräche – wobei letzteres auch viele strategische Aspekte beinhalten kann und beide Fokusthemen kombiniert werden können!

Im Folgenden stelle ich einen beispielhaften Abriss für jeden Fokus vor.

TRAININGSFOKUS 1: STRATEGIEN UM ORIENTIERUNG AUF DEM AUSSERUNIVERSITÄREN ARBEITSMARKT ZU FINDEN

Alle meine Trainings können online und on-site gebucht werden und sind auf Ihre individuellen Wünsche abgestimmt.

ZIELGRUPPEN

Promovierende und Postdocs, fächerübergreifend oder gezielt für Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen, Naturwissenschaftler*innen, oder für einzelne Fächergruppen. (Ich habe bereits Karrierestrategietrainings ausschließlich für Historiker*innen und Molekulargenetiker*innen gegeben, um nur einige Beispiele zu nennen.)

INHALT UND ZIELE

Diese Trainings skizzieren einen strategischen Fahrplan für die berufliche Orientierung und Neuausrichtung nach der universitären Forschung. Folgende Elemente können Teil dieses Fahrplans sein:

  • Herausarbeitung der konkreten, individuellen Herausforderung der Teilnehmenden in Bezug auf ihre berufliche Entwicklung
  • Identifizierung der eigenen Bedürfnisse, Stärken, Motivationen und Ziele
  • Erarbeitung möglicher beruflicher Rollen, die die zuvor identifizierten Aspekte aufnehmen
  • Kennenlernen verschiedener Strategien, mit denen sich Hypothesen über zukünftige berufliche Rollen überprüfen lassen
  • Ausprobieren und daran anschließend Evaluieren einiger dieser Strategien
  • Inspiration durch beispielhafte Erfolgsgeschichten von Promovierten mit vergleichbarem fachlichen Hintergrund

METHODEN

Mir ist wichtig, dass die Teilnehmenden meiner Workshops viel Anlass zu Austausch, Diskussion, Arbeit in Kleingruppen, Peer-Feedback und Selbstreflektion haben. Entsprechend liegt mein methodischer Schwerpunkt auf der Interaktion der Teilnehmenden untereinander und mit mir als Trainerin. Höchstens 25% meiner Trainings bestehen aus klassischem Trainerinnen-Input, also der Vermittlung von Inhalten in Form von Präsentationen.

Abgesehen von dieser themenübergreifenden Herangehensweise bediene ich mich beim Thema Karriereorientierung verschiedener Modelle, Methoden und Ansätze, darunter:

 

  • Possible Future Selves (D. Parfit)
  • Success Stories (R. Bolles)
  • Design Thinking (Clark, Osterwalder, Pigneur)
  • Test-and-learn model (H. Ibarra)

TRAININGSFOKUS 2: BEWERBUNGS- UND INTERVIEWTRAINING FÜR DEN AUSSERUNIVERSITÄREN ARBEITSMARKT

Alle Trainings können sowohl online als auch On-Site gebucht werden und sind auf Ihre Wünsche abgestimmt.

ZIELGRUPPEN

Promovierende und Postdocs, fächerübergreifend oder gezielt für Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen, Naturwissenschaftler*innen, oder für einzelne Fächergruppen. (Ich habe zum Beispiel ein Bewerbungs- und Interviewtraining ausschließlich für Plasmaphysiker*innen gegeben, und eines für experimentelle Pharma- und Toxikolog*innen ist in Planung).

VORAUSSETZUNG

Die Orientierungsphase ist weitgehend abgeschlossen und die Teilnehmenden haben ein bis drei angstrebte Berufsfelder.

INHALT UND ZIELE

In diesen Trainings geht es einerseits um methodische Grundlagen für die optimale Passung zwischen den eigenen Fähigkeiten und dem jeweils angestrebten Stellenprofil (sowohl für die schriftlichen Bewerbungsunterlagen als auch für die Selbstpräsentation im Bewerbungsgespräch) – und andererseits geht es darum, Licht ins Dunkel des Bewerbungsdickichts zu bringen durch die Vermittlung von Wissen und Fakten rund um den Arbeitsmarkt für promovierte Wissenschaftler*innen und Bewerbungsprozesse. Ein besonderes Anliegen ist es mir, das Selbstbewusstsein internationaler, weiblicher und queerer Wissenschaftler*innen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu stärken.

METHODEN

Mir ist wichtig, dass die Teilnehmenden meiner Workshops viel Anlass zu Austausch, Diskussion, Arbeit in Kleingruppen, Peer-Feedback und Selbstreflektion haben. Entsprechend liegt mein methodischer Schwerpunkt auf der Interaktion der Teilnehmenden untereinander und mit mir als Trainerin. Höchstens 25% meiner Trainings bestehen aus klassischem Trainerinnen-Input, also der Vermittlung von Inhalten in Form von Präsentationen.

Methodische Elemente in meinen Bewerbungs- und Interviewtrainings können sein: 

  • Trainerinnen- und Peerfeedback auf die im Training oder zuvor erstellten Bewerbungsunterlagen, sowie auf die Wirkung in Interviewsimulationen
  • Lernen an (z.T. anonymisierten) echten Beispiel-Lebensläufen und Anschreiben, passend zum jeweiligen Fächerhintergrund der Teilnehmenden
  • Target Job Deconstruction – eine analytische Herangehensweise, die Martin Yates in seinem Buch beschreibt, mit der die „Sprache“ des zukünftigen Berufsfeldes erlernt wird, um die eigenen zur Stelle passenden Fähigkeiten dem Arbeitgeber verständlich aufzeigen zu können
  • Videofeedback
  • Selbstpräsentation vorbereiten und üben (mit Feedback)
  • Information und Austausch zu Gehaltsverhandlungen

FEEDBACK FRÜHERER TEILNEHMER*INNEN

I met Ulrike during her postdoctoral workshop “discovering career paths beyond academia”. She skilfully applied design thinking methods, psychological tests, group, and individual work to help us explore the first steps into non-academic careers. My two days with Ulrike were full of learnings, and energising at the same time. I then contacted Ulrike to help me prepare a stellar cover letter for a job in a completely different industry. With Ulrike’s knowledge, and swift feedback my cover letter improved immensely. She also drew my attention back to my transferable skills, every time I focussed on my “transition gap”. Thank you! In short, I was invited for an interview and got the job.

Antje - Postdoc in Ornithology

Now: Project Manager Early Childhood Education at Bertelsmann Foundation, Max-Planck-Society, On-site in Magdeburg

I liked the optimistic and constructive atmosphere during the workshop. The structure (3 days held at two-week intervals) was helpful and allowed for covering a wide range of topics that Ulrike prepared on demand from the group: self-presentation skills, interview training as well as strategies for career orientation. I particularly liked the variety of exercises and discussion formats. Very professional and helpful! Thank you!

Johnny - PhD in Sociology

Dahlem Research School | On-site in Berlin

Your workshop was really helpful and a very good opportunity to look back in myself, share opinions with people on similar career tracks, while having diverse backgrounds. It was a nice and new experience for me.

Hwan - Postdoc in Astrophysics

Max Planck-Society | On-site in Tübingen

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