INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION IN DER WISSENSCHAFT

TRAINING: INTERKULTURELLE KOMMUNIKATIONS-SKILLS FÜR ERFOLG IN DER FORSCHUNG UND EINEN KONSTRUKTIVEN UMGANG MIT KONFLIKTEN

Ich halte diese Trainings zusammen mit meinem Partner Dr. Yu-Xuan Lu. Sein Trainerprofil finden Sie am Ende dieser Seite.

Alle unsere Trainings finden auf Englisch statt. Sie können sowohl online als auch On-site gebucht werden und sind auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden abgestimmt. Bisher haben wir ein gemeinsames Online-Training für junge internationale Forschende gegeben, die gerade in Deutschland angekommen sind. In der Vorbereitung ist ein Training, in dem es um einen konstruktiven Umgang mit Konflikten geht, die in einem großen Forschungsprojekt mit externen Stakeholdern auftreten.

ZIELGRUPPEN

Internationale und deutsche Promovierende und Postdocs, entweder gerade in Deutschland bzw. einer internationalen Forschungsinstitution angekommen, oder im Rahmen gegensätzlicher, ggfs. interkultureller, Kommunikationsstile.

INHALT UND ZIELE

Gibt es eine typisch „deutsche“ Art, am Arbeitsplatz zu kommunizieren? Entscheidungen zu fällen? Oder (negatives) Feedback zu geben? Oder einfach nur Informationen zu übermitteln? Oder hat die Art der Kommunikation eher etwas mit der Branche, der Fachdisziplin oder dem konkreten Team zu tun? Wenn ja, wie unterscheidet sich dieser Stil von dem anderer Institute oder anderer Länder? Und welche Rolle spielt die Persönlichkeit der involvierten Individuen in einem kulturübergreifenden Arbeitsumfeld? 

Trainings zum Thema Interkulturelle Kommunikation behandeln alle in der einen oder anderen Form diese Fragen. Das Zusammenspiel individueller Persönlichkeiten, länderspezifischer Kulturen und Charakteristika der jeweiligen Organisationskulturen, ebenso wie die angestrebten Karrierewege ihrer Mitglieder – all das trägt zu einer dynamischen, häufig kompetitiven, Arbeitskultur bei, die ihre ganz eigenen Herausforderungen und manchmal auch Konflikte mit sich bringt. Je nach Zielgruppe liegt der Fokus in diesem Training entweder auf den Fragen und Hürden, die junge, internationale Wissenschaftler*innen häufig haben, wenn sie gerade in Deutschland angekommen sind; oder auf konfliktbehafteten Kommunikationsmustern innerhalb von Teams oder mit Stakeholdern, die ihren Ursprung in interkulturellen Missverständnissen haben könnten. 

Die Teilnehmenden erweitern ihr Bewusstsein für kulturspezifische Aspekte innerhalb ihres Teams und ihrer Organisation mithilfe von Kulturmodellen (Culture Scales von Meyer; Cultural Dimensions von Hofstede). Sie reflektieren und diskutieren eigene critical incidents im Kontext ihrer interkulturellen Erfahrung, um die Effektivität der angewendeten Verhaltensweisen in diesen Beispielsituationen zu überprüfen und ggfs wirksamere Alternativen zu finden.

METHODEN

Uns ist wichtig, dass die Teilnehmer*innen viel Gelgenheit zu Austausch, Diskussion und Kleingruppenarbeit haben, dass sie Peer-Feedback bekommen und Zeit zur Selbstreflektion haben. Wir legen Wert auf die Interaktion zwischen Teilnehmer*innen und mit uns als Trainer*innen.

Zusätzlich verwenden wir (eine Auswahl aus) folgende(n) Modellen und Methoden:

  •  Critical incidents
  • Culture Assimilator
  • Peer and trainer feedback
  • Exchange with peers
  • Präsentation von Kulturmodellen zur Kontextualisierung der individuellen Erfahrung der Teilnehmenden 

DR. YU-XUAN LU – TRAINERPROFIL

Promotion in Molekularbiologie (Sun Yat-sen Universität, Guangdong, China). Wissenschaftler am MPI für Biologie des Alterns in Köln. Über vier Jahre Erfahrung im Community-Engagement in der Wissenschaft und Wissenschaftspolitik in Deutschland. Arbeitet mit Wissenschaftler*innen und Mitarbeiter*innen der Verwaltung mit diversen kulturellen Hintergründen. Zertifizierter Trainer für interkulturelle Kommunikation vom European Institute for Intercultural Development.

FEEDBACK FRÜHERER TEILNEHMER*INNEN

I particularly enjoyed the interaction with the other attendees. This live interaction was definitely the most useful part of the seminar and I hope it will remain the most important part of the seminar in the future because what else can raise our culture awareness other than having representatives from those cultures speak for themselves?

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Max-Planck-Society | Online

Both speakers were competent and backed up their points with qualified sources. I appreciated the casual atmosphere.

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Max Planck-Society | Online

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