MUT – SPIEL – EMPATHIE

DARAN ORIENTIERE ICH MICH. MEINE MOTIVATION: LERNEN UND PERSÖNLICHE ENTWICKLUNG. ICH LIEBE MONSTER UND WIE SIE UNS HELFEN, ÜBER UNS HINAUSZUWACHSEN.

Ich bin Ulrike Schneeberg – Business-Trainerin und Karierrecoach mit besonders viel Erfahrung im Begleiten von Karrierewechseln aus der Wissenschaft in die Wirtschaft, den öffentlichen Sektor, NGOs und Selbstständigkeit. Ich unterstütze dich darin, eine erfüllende berufliche Perspektive zu finden – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Universität – und dabei Freude, Neugier und Selbstwirksamkeit zu erleben.

Das Reisen zwischen unterschiedlichen Berufswelten ist immer ein lohnenswertes Unterfangen, egal wie groß die Hindernisse am Anfang auch scheinen mögen. 

Mit meiner Arbeit möchte ich zu mehr Unternehmergeist unter Arbeitsuchenden beitragen, und zwar unabhängig von ihrem Wunschberuf. Ich verwende “unternehmerisch” in seiner ursprünglichen Bedeutung im Sinne von “etwas unternehmen”, “etwas initiieren und umsetzen”, gepaart mit Neugier und dem Mut etwas auszuprobieren, auch wenn es scheitern könnte.

Viele meiner Klient*innen und Workshopteilnehmenden sind Promovierende und Postdocs mit einem geisteswissenschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Hintergrund, die ihre berufliche Laufbahn in Deutschland fortführen oder aufbauen möchten. Andere Klient*innen sind Angestellte aus großen und kleinen Organisationen oder Selbständige. Wieder andere sind arbeitssuchend und wünschen sich einen neuen Ansatz.

Zusätzlich zum individuellen Coaching unterstütze ich Forschungsinstitutionen und Universitäten als Trainerin und Moderatorin von Workshops und Seminaren über Strategien zur Berufsfindung, Bewerbungs- und Interviewtraining, und über Selbstfürsorge bei hoher Arbeitsbelastung.

Um etwas zu meiner Arbeitserfahrung und meinen Referenzen zu erfahren, wirf einen Blick auf mein Kurzprofil. [PDF Career Summary].

 

WORAN ICH GLAUBE

Ich glaube an die Möglichkeit eines erfüllten Lebens. Für die meisten von uns schließt das Arbeit und unsere berufliche Identität mit ein. Ich glaube auch, dass die Erfüllung eines erfüllten Lebens unsere Bereitschaft erfordert, dass wir unsere Monster treffen und kennenlernen: Angst, Sorge, Trägheit, Neid, Trauer, Reue. Egal, welches dein spezielles Monster zu einem gegebenen Zeitpunkt in deinem Leben sein mag, du kannst von ihm lernen, wie du frei und verbunden mit der Welt um dich herum sein kannst.

Alles beginnt damit, Verantwortung für dich und dein Leben zu übernehmen. Wechsel vom “Automatisch-Modus” zu einer Haltung, die Mut, Spiel und Empathie fördert. Sei aktiv und lebendig. 

Hier ist ein Beispiel, was ich mit “Mut, Spiel und Empathie” meine: 

Man sieht es nicht, aber dieses Foto dreht sich ganz und gar um “Mut, Spiel und Empathie”. Hier bin ich mit etwa 90 Teilnehmenden der Careersteps zu sehen, einer Veranstaltung der Max-Planck-Gesellschaft und der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Diese Foto entstand 2018. Ich war noch unerfahren als Trainerin und deshalb ziemlich nervös mit der Aussicht, einen Workshop mit Teilnehmenden mit so viel wissenschaftlichem Scharfsinn zu halten. Trotzdem hatte ich die Möglichkeit, zwei kleine Workshops zu geben, begierig angenommen. Immerhin war die Teilnehmerzahl auf 12 beschränkt. Was sollte schon schiefgehen?

Nun ja. Eine Woche vor der Veranstaltung erhielt ich einen Anruf von einer der Koordinatorinnen: “Es tut uns schrecklich leid, aber mit der Buchungssoftware gab es ein Problem. Wir haben nun 96 Anmeldungen für Ihren einen Workshop und 64 für den anderen. Können Sie so viele Leute unterkriegen?”

 

Ich sagte ja. Trotz meiner Angst, vor so vielen schlauen Menschen zu sprechen, meiner Angst für inkompetent gehalten zu werden und meiner Angst, es nicht zu schaffen, einen Workshop zu halten, der meinen Anforderungen genügte. 

Ich brauchte Empathie, um mich mit den Menschen in meinen Workshops und mit mir selbst zu verbinden. Ich probierte spielerisch eine mir bis dahin unvertraute Persona aus = Trainerin für Großgruppen. Ich fügte außerdem spielerische Elemente in die Workshops ein. Auch wenn man es auf diesem Foto nicht sehen kann, weil die Teilnehmenden alle so ernst über ihre Unterlagen gebeugt sind, gab es immer wieder Gelächter. – Doch am wichtigsten war es vielleicht, dass ich mich nicht gedrückt habe – obwohl die Versuchung stark war.

Ich kenne mich also ein bisschen damit aus, wie beängstigend es sein kann, etwas zu tun, das außerhalb unserer Komfortzone liegt. Manchmal könnte es auch schlauer sein, mit etwas anzufangen, das sich vertrauter anfühlt, weniger furchterregend – aber dennoch etwas, das eine spürbare Anstrengung erfordert. 

So wie der Mini-Kurs zum Knacken von Stellenanzeigen oder mein Diagnose-Tool für alle, die feststecken in der Lücke zwischen dem, was sie jetzt tun, und dem, was sie in der Zukunft gern tun wollen. 

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